Sehr geehrte Damen und Herren, nach entschiedenem Rechtsstreit am Landgericht Arnsberg erfahren Sie hier die Richtigstellung der Faktenlage zu den Wasserwirbelkraftwerken am Hillebach unterhalb des Hillestausees in Niedersfeld im deutschen Sauerland. Die Richtigstellung bezieht sich auf die unzutreffende und diffamierende Veröffentlichung auf der Webseite www.wasserwirbel-kraftwerk.de bzw. siehe oben: Startseite und Folgeseiten im schwarzes Textfeld.

Laut rechtsgültigem Gerichtsurteil stellt sich die Faktenlage chronologisch aufgelistet wie folgt dar:

2010 entschloß sich die Familie Kräling als Anrainer am Hillebach die Wasserkraft für die Energieversorgung ihres Eigenheims zu nutzen.

Vom Planer Ihres zukünftigen Kleinwasserkraftwerks erhielten Sie für Ihren Wasserkraftstandort eine Projektstudie mit einem voraussichtlichen Ökoenergieertrag von etwa 10.000kWh pro Jahr.

Herr Kräling Senior als Ortskundiger und ehemaliger Mitarbeiter bei der Errichtung des Hillestausee, war hingegen überzeugt, dass an seinem Wasserkraftstandort mehr Ökostrom generiert werden könne, weil seiner Meinung nach an seinem Wasserkraftstandort unterhalb des Hillestausees deutlich mehr Wasser im Hillebach fließen würde als es der offizielle Messpegel oberhalb des Hillebachstausees prognostiziert.

Folglich bestand die Familie Kräling gegenüber dem Planer ihres zukünftigen Kleinwasserkraftwerks vehement darauf, dass ihr Wasserkraftwerk entsprechend ihren auch schriftlich unterzeichneten höheren Wasserabflussmengen zu dimensionieren und zu planen sei.

Nach Fertigstellung des Wasserkraftwerks stellte sich jedoch rasch heraus, dass die ursprüngliche Einschätzung des Wasserkraftpotentials am Wasserkraftstandort der Familie Kräling durch den Planer mit etwa 10.000kWh pro Jahr richtig war, während die Einschätzung der Familie Kräling eines unterstellten höheren Wasserabflusses deutlich zu optimistisch lag.

Das Landgericht Arnsberg bestätigte diese Faktenlage indem es die Klage der Familie Kräling gegen den Planer in allen Punkten zurückgewiesen hat und die Familie Kräling zur Zahlung der gesamten Gerichts- und Sachverständigenkosten von rund 15.000€ verurteilte - siehe folgender Auszug aus dem rechtsgültigen Gerichtsurteil:

Insofern ging auch der Plan der Familie Kräling sich durch ein positives Gerichtsurteil gegenüber ihren Nachbaren der Familie Sauerwald schadlos zu halten nicht auf. Die Familie Sauerwald hatte sich nämlich ebenfalls 2010 entschlossen zwei weitere baugleiche Kleinwasserkraftwerke nach dem Vorbild der Familie Kräling direkt oberhalb des Wasserkraftstandorts der Familie Kräling zu errichten.

Leider reicht der Anstand der Familie Kräling trotz rechtskräftigen Gerichtsurteils nicht aus, um Ihre eigene Fehleinschätzung einzugestehen und um die vermittelten Inhalte auf Ihrer Website www.wasserwirbel-kraftwerk.de entsprechend zu korrigieren.

Jedenfalls bringen derartige nur Verwirrung stiftende  Veröffentlichungen erneuerbare Energieprojekte zu Unrecht in Misskredit und deshalb werden hier auf den folgenden Seiten 2 bis 4 die irreführenden Inhalte und Falschangaben der Familie Kräling auf deren Website www.wasserwirbel-kraftwerk.de Seite für Seite entsprechend dem rechtskräftigen Urteil vom Landgericht Arnsberg richtig gestellt.

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns unter: kleinwasserkraft.de@yahoo.com